Die Halbinsel Mani (lateinisch: Mánē), seit dem Mittelalter auch als Maïna oder Maina bekannt, ist eine besondere geografische und kulturelle Region im Süden Griechenlands. Sie wird von den Manioten bewohnt, die ihre Herkunft auf die antiken Spartaner zurückführen.
Die wichtigsten Städte der Mani sind Gytheio und Areopoli. Die Mani ist die mittlere der drei Halbinseln, die sich von der Peloponnes nach Süden erstrecken. Im Osten wird sie vom Lakonischen Golf und im Westen vom Messenischen Golf umgeben. Die Halbinsel bildet eine natürliche Fortsetzung des Taygetos-Gebirges, der westlichen Gebirgskette der Peloponnes.